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Autor Thema: Zum gerichtlichen Gutachter  (Gelesen 4082 mal)
weserstolz
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« am: November 10, 2011, 15:19:45 »

Moin,
habe nun einen Termin beim vom Gericht angeordneten Gutachter. Angenommen - der meint auch ich wäre arbeitsfähig, kann ich dann in die 2. Instanz gehen? Oder kann ich auch mit Abzug in Rente gehen, da ich einen GdB von 70 und 60 Jahrealt bin? Müsste dann das SA aufstocken, oder können die sich stur stellen?

Grüße
Weserstolz
Adimin
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Man wird älter..... wenn man in den Spiegel guckt


« Antworten #1 am: November 11, 2011, 11:01:51 »

Meine liebe Weserstolz!

Mach Dich bitte nicht im Vorwege verrückt. Warte bitte erst einmal den Termin, resp. die Untersuchung ab. teach
Erst danach kann man sich darüber Gedanken machen. daumen
Grundsätzlich kann man natürlich auch in die nächste Instanz gehen.

Aber darüber sollten wir uns Gedanken machen, wenn es soweit ist.

weserstolz
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« Antworten #2 am: November 11, 2011, 21:59:38 »

Moin Adimin,
wie immer wirkst du beruhigend auf mich. Smeil
Nun noch eine Frage: soll ich dem Arzt (Gutachter stecken), dass ich eine Haushaltshilfe habe?

Ich habe wegen meiner PT noch ein Anliegen an dich, soll ich einen neues Thema erstellen? Es handelt sich um ein neues Gutachten.

Grüße
Weserstolz
Adimin
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Man wird älter..... wenn man in den Spiegel guckt


« Antworten #3 am: November 14, 2011, 15:27:31 »

Ich war mal ein paar Tage nicht da. dawardochwas

Natürlich sollst Du die Haushaltshilfe mitteilen. Das bedeutet doch, das Du viele Dinge nicht mehr schaffst. Ansonsten könnten sie Dir ja noch unterjubeln, das Du Deinen Haushalt noch alleine schaffst und deshalb gesund wärst. pfeifen

Und ja, schreib ein neues Thema wegen Deiner PT. Sonst kommen wir durch den Tüddel.

weserstolz
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« Antworten #4 am: Dezember 02, 2011, 19:53:54 »

Moin,
laut Gutachter bin ich für 6 Std. arbeitsfähig, allerdings nur in meinem Beruf als Bürokauffrau, oder als Bürogehilfin.
Wörtlich dann noch die letzten beiden Sätze: Einer Realisierung steht die Arbeitsmarktlage entgegen.
Außerdem steht die Klägerin wegen der zeitaufwändigen Betreuung des Pflegekindes dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung.

VdK meint: Entweder Klage zurückziehen, oder ein privates Gutachten erstellen lasse, aber da fehlt mir das Geld.
Wie soll ich nun reagieren?

Grüße
Weserstolz
weserstolz
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« Antworten #5 am: Dezember 12, 2011, 14:46:32 »

moin,
keiner ne Antwort oder Rat für mich? deenk

Grüße
Weserstolz
Fußmatte
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« Antworten #6 am: Dezember 12, 2011, 21:51:52 »

VdK meint: oder ein privates Gutachten erstellen lasse, aber da fehlt mir das Geld.


Hallo,
übernimmt sowas nicht der VDK, dafür ist man doch Mitglied in diesem Verein?  deenk

weserstolz
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« Antworten #7 am: Dezember 13, 2011, 07:04:33 »

Moin Fußmatte,
nein, wird nicht vom VdK übernommen. Muss jetzt die Klage zurückziehen.
Eigentlich kann ich jetzt nur abwarten, wie Jobcenter reagiert. Der letzte Satz im Gutachten wegen meiner Pflegetochter " Klägerin steht dem Arbeitsmarkt wegen der zeitaufwändigen Betreuung der PT nicht zur Verfügung", wie siehst du das?

Grüße
Weserstolz
Dieter 66
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« Antworten #8 am: Dezember 13, 2011, 09:24:15 »

" Klägerin steht dem Arbeitsmarkt wegen der zeitaufwändigen Betreuung der PT nicht zur Verfügung", wie siehst du das?

Ich fürchte, dass sieht garnicht gut aus.
Entweder sie steht dem Arbeitsmarkt zur Verfügung (wenn auch nur begranzt) und bekommt ALG II
oder sie steht nicht zur Verfügung und es gibt dann nichts an ALG II
Das Sozialamt ist aber dann auch nicht zuständig. Die werden ihr was husten.
Als müsste der VdK löhnen oder die KK.
Meine ich wenigstens. bliink

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« Antworten #9 am: Dezember 13, 2011, 13:45:08 »

Hi Dieter,
seit wann muss denn der VdK löhnen?
Wenn die Pflegetochter so Zeitaufwendig ist - vielleicht hat sie eine Pflegestufe?
Dann evtl. Pflegegeld.

Grundsätzlich muss ich einfach bei so speziellen Dingen passen, wie viele andere auch.
Das ist dann kein ignorieren - sondern einfach pure Ahnungslosigkeit.

Liebe Grüße
Tia.
Dieter 66
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« Antworten #10 am: Dezember 13, 2011, 13:57:55 »


Grundsätzlich muss ich einfach bei so speziellen Dingen passen, wie viele andere auch.
Das ist dann kein ignorieren - sondern einfach pure Ahnungslosigkeit.

Ja. Hast grundsätzlich recht.
Nur der Fragende ist dann noch hilfloser.
Also habe ich versucht heraus zu bekommen wer nun zuständig ist finanziell.

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Fußmatte
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« Antworten #11 am: Dezember 13, 2011, 21:36:59 »

@ weserstolz  flowers

Hallo!
Wie ich das sehe ist eigentlich relativ, weil, ich mich in solchen Dingen nicht auskenne, nicht wirklich.

Was mich verwundert, Deine Fragen müsste doch der VdK beantworten können, die sind doch angeblich vom Fach. Obwohl, ich kenne auch einige Leute, die haben sich wieder schleunigst vom VdK verabschiedet, weil die nichts auf die Reihe bringen.

Wenn der VdK Deine Fragen nicht beantworten oder regeln kann, vielleicht wäre es dann angebracht, dass Du mal so zu einem Fachanwalt gehst.



Gruß, Fußmatte




weserstolz
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« Antworten #12 am: Dezember 14, 2011, 09:45:00 »

Moin,
VdK hilft nicht wirklich, habe bei 2 anderen Angelegenheiten einen Anwalt genommen.
Ich könnte ja mit meinem jetzt 61. Lebensjahr in Rente mit Abzug gehen, nur wer stockt auf? Die dann gezahlte Rente reicht nicht aus, müsste das Sozialamt in diesem Fall zahlen.
In 2010 hatte ich dort angefragt, aber die verneinen.

Grüße
Weserstolz



















Dieter 66
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« Antworten #13 am: Dezember 14, 2011, 09:56:47 »

Tut mir leid Weserstolz aber, ich blicke nicht ganz durch.
Wie kannst Du in Rente gehen. Schickt Dich jemand in Rente?
Z.B. Jobcenter, Rentenamt oder ähnlich?
Denn von Dir aus kannst Du nicht in Rente. Das erst mit 65.

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« Antworten #14 am: Dezember 14, 2011, 21:57:37 »

Ich könnte ja mit meinem jetzt 61. Lebensjahr in Rente mit Abzug gehen, nur wer stockt auf? Die dann gezahlte Rente reicht nicht aus, müsste das Sozialamt in diesem Fall zahlen.


Bei meinem Schwager zahlt den Rest das Sozialamt!
Ich denke, das müsste wohl Bundesweit und bei jeder Kommune gleich sein.  deenk

Gruß, Fußmatte
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