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Autor Thema: Zündelndes Kind: Eltern haften nicht immer  (Gelesen 1361 mal)
balou
Gast
« am: Februar 20, 2007, 15:19:30 »

ZWEIBRÜCKEN (dpa).

Eltern haften nicht zwangsläufig, wenn durch das "Zündeln" ihres elfjährigen Sohnes ein Gartenhaus abbrennt.

Das geht aus einer Entscheidung des Oberlandesgerichts (OLG) Zweibrücken hervor.

Eltern könne keine Verletzung der Aufsichtspflicht vorgeworfen werden, wenn ihr Kind bisher nie durch Zündeln oder Sachbeschädigung aufgefallen sei, begründeten die Richter das Urteil. Eine ständige Beobachtungspflicht hätten die Eltern bei Kindern in diesem Alter nicht mehr.

Der Kläger verlangte von den Eltern eines damals elfjährigen Jungen Schadenersatz. Der Junge soll gemeinsam mit einem Spielkameraden in dem Gartenhaus gezündelt und es dabei in Brand gesteckt haben.

Urteil des Oberlandesgerichts Zweibrücken, Az.: 4 U 137/05


http://www.aerztezeitung.de/docs/2007/02/20/032a1303.asp?cat=/geldundrecht/recht
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